Kaffeeblog

Mit dem Segelschiff von Costa Rica nach Deutschland gebracht: unser neuer Kaffee


Ab Mai 2018 haben wir einen neuen, besonderen Kaffee in unserem Sortiment: Die Varietät Typica – natural aufbereitet von der Kaffeefarm Finca La Pastora (Don Eli) aus San Marco in Costa Rica.

 

Das Besondere daran ist nicht nur der tolle Geschmack, sondern die Geschichte dahinter: Denn der Kaffee wurde von 34 Schülern des Berliner Schulprojekts „Ocean College“ vor Ort geerntet und auf einem traditionellen Segelschiff CO²-neutral mit nach Deutschland gebracht.

 

Bei Ocean College fahren die 14- bis 17-jährigen Schüler ca. sechs Monate lang auf einem Segelschiff von Europa nach Mittelamerika und wieder zurück und haben während dieser Zeit Unterricht auf dem Schiff und an ausgewählten Orten bei Landgängen. Ein "Klassenzimmer unter Segeln" sozusagen.

 

Die Jungen und Mädchen stachen mit einer Crew und insgesamt fünf Lehrerinnen und Lehrern Mitte Oktober 2017 in Amsterdam in See. Nach mehreren Stopps überquerte die Gruppe Mitte November den Atlantik. Sie besuchten Dominica und Curacao in den „Weihnachtsferien“ und trafen Anfang Januar 2018 in Costa Rica ein.

 

Eine Woche verbrachten sie auf der Kaffeefarm Finca La Pastora und führten dort unter professioneller Anleitung ein Handelsprojekt durch, bei dem sie Kaffee auf einer Farm ernteten und die komplette Aufbereitung miterlebten. Sie packten Kaffee ein, um diesen in Deutschland zu vertreiben.

 

Ziel des Handelsprojektes ist zum einen die Sensibilisierung der Schüler für globale Handelskreisläufe und zum anderen die Finanzierung eines Teilstipendiums für einen Schüler der folgenden Reise aus den Überschüssen des Kaffeeverkaufes. Ein Großteil der Kosten pro Kilo geht allerdings an die Kaffeebauern der Finca vor Ort, um ihnen faire Bedingungen zu garantieren.

 

Voraussichtlich Anfang April 2018 trifft das segelnde Klassenzimmer und mit ihnen der Kaffee wieder in Amsterdam ein. Der lange Weg des Kaffees endet dann ca. im Mai hier bei uns in Kucha. Wir sind schon gespannt!

Filterkaffee Fredls Morgenruhe beim Friedenseichen-Fest in Kucha

Vorstellung meiner Filterkaffeemischung und der neuen Aufkleber

Anlässlich des 200-jährigen Geburtstags der Friedenseiche von 1816 gab es letztes Wochenende  ein großes Fest in Kucha, prima organisiert vom UBB Offenhausen. Im Schatten der majestätischen Eiche hielt das Pfarrehepaar Ann-Sophie und Martin Hoepfner aus Offenhausen eine tolle Andacht und der ortsansässige Historiker Robert Giersch erklärte detailreich, was es mit der Bezeichnung Friedenseiche im historischen Kontext auf sich hat.

Ich war als lokaler Kaffeeenthusiast für die Kaffeeversorgung der Gäste zuständig. Zu selbst gebackenen und sehr leckeren Kuchen und Torten gab es frisch aufgebrühten Filterkaffee der Sorte Fredls Morgenruhe.

Die Gäste aus Kucha und Umgebung freuten sich, endlich den Menschen hinter den ominösen Kaffeebeuteln mal kennen zu lernen. Vor Ort konnte ich Interessierten den Unterschied zwischen Rohkaffee und Röstkaffee, sowie zwischen Arabica und Robusta erklären.

Zum Glück kamen gerade noch rechtzeitig vor dem Wochenende meine von Eva Wünsch neu gestalteten Etiketten, Flyer und Visitenkarten aus der Druckerei und ich konnte mich so bestens bei neuen Kunden präsentieren.

Kaffee im Ausschank beim Friedenseichenfest
Kaffee im Ausschank beim Friedenseichenfest
Ausschnitt aus dem Panorama von Michael Linschmann
Ausschnitt aus dem Panorama von Michael Linschmann

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Blutspenden in Offenhausen mit Kaffee von der Kaffeewerkstatt Kucha

Heißer Tag - Heißer Kaffee

Filterkaffee von der Kaffeerösterei Kaffeewerkstatt Kucha
Melitta Porzellanfilter Größe 106

Endlich kommt mein versprochener Bericht zur Kaffeespende bei der Blutspende.

Es brauchte erst etwas Überredungskunst, die Damen vom BRK davon zu überzeugen, meinen frisch gerösteten Kaffee zu verwenden. Wollte ich doch, dass sie nicht wie sonst 500g Kaffeemehl mit 15 Litern filtern, sondern einfach die Menge einfüllen, die ich für besser erachte, sodass mein recht hell gerösteter Filterkaffee aus Peru zur Geltung kommt.

Das wäre ihr zu kompliziert wiegelte sie zuerst ab. :)

Ich versicherte ihr, dass sie nichts zu verlieren hätte und mir bitte vertrauen sollte.

Letztendlich wurde der Kaffee hoch motiviert an den Tischen als frisch geröstet angepriesen, was einige Leute etwas verwirrte, wie ich nach meinem Aderlass persönlich mitbekam. Es gab meines Wissens aber keine Beschwerden, was ich als gutes Zeichen werten möchte. Somit steht einer Wiederholung nichts im Wege.

Ich freue mich drauf!


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Kaffeetüte, Farbe, Aufkleberdesign. Wie soll es werden?

Zur Zeit arbeite ich an den ersten Logoentwürfen und am Design für meine Kaffeetüten. Dank Eva Wünsch aus Nürnberg habe ich eine tolle Künstlerin an meiner Seite!

 

Die Entstehung des CI ist sehr spannend, muss doch alles auf die zukünftigen Zielgruppen, die Funktionalität der Website und das Produkt an sich abgestimmt sein.

 

Es bleibt spannend!


Kaffeetüten als Aromaverpackung mit meinem neuen Aufkleber
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Mit dem Segelschiff von Costa Rica nach Deutschland gebracht: unser neuer Kaffee


Ab Mai 2018 haben wir einen neuen, besonderen Kaffee in unserem Sortiment: Die Varietät Typica – natural aufbereitet von der Kaffeefarm Finca La Pastora (Don Eli) aus San Marco in Costa Rica.

 

Das Besondere daran ist nicht nur der tolle Geschmack, sondern die Geschichte dahinter: Denn der Kaffee wurde von 34 Schülern des Berliner Schulprojekts „Ocean College“ vor Ort geerntet und auf einem traditionellen Segelschiff CO²-neutral mit nach Deutschland gebracht.

 

Bei Ocean College fahren die 14- bis 17-jährigen Schüler ca. sechs Monate lang auf einem Segelschiff von Europa nach Mittelamerika und wieder zurück und haben während dieser Zeit Unterricht auf dem Schiff und an ausgewählten Orten bei Landgängen. Ein "Klassenzimmer unter Segeln" sozusagen.

 

Die Jungen und Mädchen stachen mit einer Crew und insgesamt fünf Lehrerinnen und Lehrern Mitte Oktober 2017 in Amsterdam in See. Nach mehreren Stopps überquerte die Gruppe Mitte November den Atlantik. Sie besuchten Dominica und Curacao in den „Weihnachtsferien“ und trafen Anfang Januar 2018 in Costa Rica ein.

 

Eine Woche verbrachten sie auf der Kaffeefarm Finca La Pastora und führten dort unter professioneller Anleitung ein Handelsprojekt durch, bei dem sie Kaffee auf einer Farm ernteten und die komplette Aufbereitung miterlebten. Sie packten Kaffee ein, um diesen in Deutschland zu vertreiben.

 

Ziel des Handelsprojektes ist zum einen die Sensibilisierung der Schüler für globale Handelskreisläufe und zum anderen die Finanzierung eines Teilstipendiums für einen Schüler der folgenden Reise aus den Überschüssen des Kaffeeverkaufes. Ein Großteil der Kosten pro Kilo geht allerdings an die Kaffeebauern der Finca vor Ort, um ihnen faire Bedingungen zu garantieren.

 

Voraussichtlich Anfang April 2018 trifft das segelnde Klassenzimmer und mit ihnen der Kaffee wieder in Amsterdam ein. Der lange Weg des Kaffees endet dann ca. im Mai hier bei uns in Kucha. Wir sind schon gespannt!

Filterkaffee Fredls Morgenruhe beim Friedenseichen-Fest in Kucha

Vorstellung meiner Filterkaffeemischung und der neuen Aufkleber

Anlässlich des 200-jährigen Geburtstags der Friedenseiche von 1816 gab es letztes Wochenende  ein großes Fest in Kucha, prima organisiert vom UBB Offenhausen. Im Schatten der majestätischen Eiche hielt das Pfarrehepaar Ann-Sophie und Martin Hoepfner aus Offenhausen eine tolle Andacht und der ortsansässige Historiker Robert Giersch erklärte detailreich, was es mit der Bezeichnung Friedenseiche im historischen Kontext auf sich hat.

Ich war als lokaler Kaffeeenthusiast für die Kaffeeversorgung der Gäste zuständig. Zu selbst gebackenen und sehr leckeren Kuchen und Torten gab es frisch aufgebrühten Filterkaffee der Sorte Fredls Morgenruhe.

Die Gäste aus Kucha und Umgebung freuten sich, endlich den Menschen hinter den ominösen Kaffeebeuteln mal kennen zu lernen. Vor Ort konnte ich Interessierten den Unterschied zwischen Rohkaffee und Röstkaffee, sowie zwischen Arabica und Robusta erklären.

Zum Glück kamen gerade noch rechtzeitig vor dem Wochenende meine von Eva Wünsch neu gestalteten Etiketten, Flyer und Visitenkarten aus der Druckerei und ich konnte mich so bestens bei neuen Kunden präsentieren.

Kaffee im Ausschank beim Friedenseichenfest
Kaffee im Ausschank beim Friedenseichenfest
Ausschnitt aus dem Panorama von Michael Linschmann
Ausschnitt aus dem Panorama von Michael Linschmann

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Blutspenden in Offenhausen mit Kaffee von der Kaffeewerkstatt Kucha

Heißer Tag - Heißer Kaffee

Filterkaffee von der Kaffeerösterei Kaffeewerkstatt Kucha
Melitta Porzellanfilter Größe 106

Endlich kommt mein versprochener Bericht zur Kaffeespende bei der Blutspende.

Es brauchte erst etwas Überredungskunst, die Damen vom BRK davon zu überzeugen, meinen frisch gerösteten Kaffee zu verwenden. Wollte ich doch, dass sie nicht wie sonst 500g Kaffeemehl mit 15 Litern filtern, sondern einfach die Menge einfüllen, die ich für besser erachte, sodass mein recht hell gerösteter Filterkaffee aus Peru zur Geltung kommt.

Das wäre ihr zu kompliziert wiegelte sie zuerst ab. :)

Ich versicherte ihr, dass sie nichts zu verlieren hätte und mir bitte vertrauen sollte.

Letztendlich wurde der Kaffee hoch motiviert an den Tischen als frisch geröstet angepriesen, was einige Leute etwas verwirrte, wie ich nach meinem Aderlass persönlich mitbekam. Es gab meines Wissens aber keine Beschwerden, was ich als gutes Zeichen werten möchte. Somit steht einer Wiederholung nichts im Wege.

Ich freue mich drauf!


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Kaffeetüte, Farbe, Aufkleberdesign. Wie soll es werden?

Zur Zeit arbeite ich an den ersten Logoentwürfen und am Design für meine Kaffeetüten. Dank Eva Wünsch aus Nürnberg habe ich eine tolle Künstlerin an meiner Seite!

 

Die Entstehung des CI ist sehr spannend, muss doch alles auf die zukünftigen Zielgruppen, die Funktionalität der Website und das Produkt an sich abgestimmt sein.

 

Es bleibt spannend!


Kaffeetüten als Aromaverpackung mit meinem neuen Aufkleber
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